Generations and Gender Programme - Aktuelle Erhebung

Wie viele Kinder wünschen sich Männer und Frauen in Österreich? Wie viele setzen ihre Kinderwünsche um? Basierend auf dem österreichischen „Generations and Gender Survey (GGS)“ mit einer Erstbefragung 2009 und einer Wiederbefragung 2013 kann die Realisierung der Kinderwünsche von Personen zwischen 22 und 49 Jahren untersucht werden. Neben dem Kinderwunsch und dessen Verwirklichung werden auch aktuelle Ergebnisse zu Familie, Partnerschaft, zur ökonomischen Situation und zum Wohlbefinden sowie zu Einstellungen zur Kinderbetreuung in einer Broschüre zusammengefasst.

Download: Familienentwicklung in Österreich 2009 - 2013 (pdf), English Version

Am 1.4.2014 fand ein Hintergrundgespräch „Familienentwicklung, Kinderwunsch und dessen Realisierung in Österreich“ mit Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin statt. Download: Presseunterlagen 01.04.2014 (zip)


Realisierung von Kinderwünschen in Wien

Realisierung von Kinderwünschen in Wien

Die Studie „Realisierung von Kinderwünschen in Wien“ beleuchtet die Umsetzung von kurzfristigen Kinderwünschen in Wien. Es wird der Frage nachgegangen, wie viele Frauen und Männer ihre Familienpläne verwirklichten und ob bestimmte Personengruppen darin erfolgreicher waren als andere. Neben einer detaillierten Analyse für Wien wird die Bundeshauptstadt mit dem Wiener Umland, mit Gesamtösterreich sowie mit Ungarn und Tschechien, Budapest und Prag verglichen.

Download: Realisierung von Kinderwünschen in Wien (pdf)


Generations and Gender Programme - Erste Erhebung

Familienentwicklung in Österreich

Wie viele Kinder wünschten sich Männer und Frauen in Österreich in den Jahren 2008/09? Welche Faktoren beeinflussten diese Entscheidung? Der österreichische „Generations and Gender Survey (GGS)“ 2008/09, bei dem 5000 Personen zwischen 18 und 45 Jahren in Österreich befragt wurden, gab erste Antworten darauf.

Download: Familienentwicklung in Österreich (pdf)
(2. Auflage, August 2012, 3,8 MB, PDF)

Der österreichische Teil der europaweit durchgeführten GGS-Studie wurde vom Vienna Institute of Demography (VID) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) der Universität Wien gemeinsam geplant und vorbereitet. Die Befragung selbst wurde von der Statistik Austria durchgeführt.

ExpertInnen des VID und ÖIF erläutern in diesen beiden Publikationen die Diskrepanz zwischen den niedrigen Fertilitätsraten der letzten 30 Jahre und der immer noch vorherrschenden Norm der Zwei-Kind-Familie. Auch erste Ergebnisse der untersuchten Einflussfaktoren wie ökonomische Aspekte, Religiosität und Ausbildung, wie auch zunehmend neu auftretende Partnerschaftsformen sind in den vorliegenden Studien zusammengefasst.

Für weiter Informationen kontaktieren Sie bitte
Norbert Neuwirth und Isabella Buber-Ennser.

GGP Austria wird von folgenden Bundesministerien gefördert:
Hauptförderer: Bundesministerium für Familien und Jugend
Weitere Förderer: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Hauptförderer: Bundesministerium für Familien und Jugend

Weiterer Förderer: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft